Google Tipps

powered_by.png, 1 kB
Koi arrow Bilder
Galerie
Startseite » Koi
Zurück zur Galerieübersicht

Es befinden sich insgesamt 0 Bilder in den Kategorien.
 
Zurück zur Galerieübersicht
Startseite » Koi

[RM]: Nur registrierte Mitglieder können auf diese Verzeichnisse zugreifen!
[SM]: Nur spezielle Mitglieder (Administratoren) können auf diese Verzeichnisse zugreifen!

Es befinden sich insgesamt 0 Bilder in den Kategorien.

Powered by: PonyGallery ML
Version 2.5.1, BUILD 20080226

Koi Arten

Koi Sanke Taisho Sanshoku Sanke, Kohaku und Showa werden als Go Sanke-Varianten bezeichnet. Die filigrane Zeichnung des Sanke unterscheidet ihn vom Showa mit dessen massiven Schwarz und vom Kohaku, bei dem die dritte Farbe völlig fehlt. In der Beliebtheitsskala der Japaner nimmt er hinter dem Kohaku den Platz zwei ein. Seine Zucht ist schwierig, doch ihm kommen die Spurenelemente der lehmhaltigen Talböden in der Gegend von Ojiya zu gute. In neuester Zeit versuchen viele Züchter, eigene Blutlinien, basierend auf den alten Zuchtstämmen, zu kreieren. Der Sanke, früher als Taisho Sanke oder Taisho Sanshoku bezeichnet, ist ein Koi mit weißer Körpergrundfarbe. Die rote, oben aufliegende Zeichnung soll wie bei einem Kohaku verteilt sein und keinerlei helle Fenster oder weiße Farbeinschlüsse aufweisen. Sie muß am Kopf des Sanke beginnen und sich über dessen gesamten Körper verteilen. Der Kopf sollte bei modernen Tieren einen roten Haken, oder ein „y" aufweisen, das die Spannung der Farbverteilung unterstreicht. Eine Zweiteilung des Kopfs in eine rot abgesetzte und eine weiße Seite sind bei guter Verteilung ebenfalls Indiz für eine sehr moderne Zuchtlinie. Die traditionelle Sankezeichnung besitzt die gleiche rote Farbverteilung, wie sie auch bei traditionellen Kohaku zu finden ist. Traditionelle Muster beginnen möglichst rund und symmetrisch zwischen den Augen und erstrecken sich in einer zwei, drei oder mehrstufigen Zeichnung über den gesamten Körper. Die Rotzeichnung des Sanke sollte von intensiver gleichmäßiger Tiefe sein und sich nicht über die Seitenlinie der Fische